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| Camp Quando ist einen Aufenthalt wert. |
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| Die Popafalls sind im Winter sehr wasserreich. |
Von unterwegs reserviert Bernd telefonisch vier Plätze auf der Bootsfahrt am Nachmittag, denn Camp Kwando hat nur zwei Boote.
Wir schaffen es gerade noch unsere Fahrzeuge abzustellen, da holt uns schon Guide Alfred am Platz ab, alle anderen seien schon auf dem Boot. Alle anderen?? Eine Taruk Reisegruppe hat mit ihrem Guide schon die besten Plätze besetzt. Erwartet hatten wir eine private boat cruise zu viert. Ich will's kurz machen, die Bootsfahrt war die reinste Kaffeefahrt. Enttäuscht gingen wir vom Boot - ich, selbstredend, ohne Trinkgeld zu geben.
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| Seerosen, Bienenfresser, Kormorane und Freigetränke gab es auf der Bootsfahrt reichlich. |
Plötzlich ertönt ein Hahnenschrei aus der Küche. Wir schauen uns verwundert an: Was war das?
Dreht die Lautsprecher auf laut und ignoriert bitte das missglückte Video:
Als wir am nächsten Morgen beim Auschecken die offenen Rechnungen begleichen, sparen wir nicht mit Lob für Küche und Gesang, sagen der Chefin aber auch, wie sehr wir über die Bootsfahrt enttäuscht waren. Denn Wildbegegnungen kann niemand garantieren, aber eine professionelle Durchführung hätten wir für den stattlichen Preis schon erwartet. Was wir wiederum nicht erwarten konnten, dass uns daraufhin der gesamte Betrag für die Bootscruise erlassen wurde. Herzlichen Dank an Kwando. Es wird uns ein zweites Mal positiv in Erinnerung bleiben.
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| Es ist nicht bekannt, ob das Hippo mit der Seerose hinter dem Ohr eine Dame ist. |
Für die fehlende Wildbegegnung auf dem Quando River wurden wir auf der Weiterfahrt nach Ihaha reichlich entschädigt. Am Hippopool beobachten wir eine Gruppe großer und kleiner Flusspferde, wie sie mit den ersten Sonnenstrahlen aus ihrem Nachtlager kommen und ihr Morgenbad nehmen.




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