Mittwoch, 5. Juni 2019

Geniale Standplätze auf unserer Afrikatour

In den vergangenen Beiträgen ist schon sehr viel über die einzelnen Stellplätze gesagt worden. Hier möchte ich noch einmal auf ein paar eingehen, von denen ich denke, dass man speziell etwas sagen muss und sollte. Vor allem für diejenigen der Leser, die mit etwa Afrika liebäugelt.


Xakanaka direkt am Okavango Delta gelegen hatte schon im Jahr 2013 unser Herz erobert. Seit dem sind aber vor allem die nötigen Örtlichkeiten anscheinend bei den Verantwortlichen in Vergessenheit geraten, die vor allem bei den weiblichen Reisenden einen hohen Stellenwert haben. Das fanden wir alle sehr schade und erhoffen uns für alle zukünftigen Gäste, dass sich dieses wieder bessert, vor allem wenn man auch nicht gerade wenig für eine Nacht mit wenig Komfort bezahlt hat. Bei dieser Übernachtung hat uns keine 10 Meter von unserem Zelt ein Holz kauendes Flusspferd eine Gute Nacht gewünscht.

Kubu Island in der Makgadikgadi Pan liegt vermutlich weit ab von den meist geplanten Routen, ist aber der Kracher für diejenigen, die etwas spezielles suchen. Der lange und anspruchsvolle sowie sehr, sehr staubige Weg aus Richtung Maun hat es in sich, lohnt sich aber alleine für die Sonnenuntergang und Sonnenaufgangsstimmung. Achtung, für alle die, die meinen es gehe den größten Teil durch Salzwüste sei gesagt, dass dem nicht so ist. Wenige Stellplätze heißt unbedingt frühzeitig buchen. Am besten wenn möglich mindestens 2 Nächte.


Ihaha, mein absoluter Favorit. Die Anfahrt lässt mit dem Tierreichtum ganz sicher jedes Tierfreundherz höher schlagen. Die Stimmung, die Ruhe und die Afrikanischen Geräusche tun ihr übriges. Wenn möglich unbedingt 2 Nächte einplanen.


Swamp Stop Camp in der Pan handle, nahe den Tsodilo Hills, direkt am Okavango gelegen ist ein klasse Platz als Ausgangspunkt die Hills zu besuchen. Dieses kann ich nur jedem ans Herz legen. Vor allem, wenn man die Menschen in der Gegend unterstützen möchte. Unsere Reise hat gezeigt, daß sich wirklich jeder Kontakt mehr als gelohnt hat. Und was uns besonders am Herzen lag, der Kontakt mit den Leuten wie Du und Ich. Eben die NORMALEN, einfachen Leute. Die Gegenden ohne die Touristenmassen benötigen unbedingt Unterstützung. So macht solch eine Reise noch viel mehr Sinn.

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