Kubu Island in der Makgadikgadi Pan liegt vermutlich weit ab von den meist geplanten Routen, ist aber der Kracher für diejenigen, die etwas spezielles suchen. Der lange und anspruchsvolle sowie sehr, sehr staubige Weg aus Richtung Maun hat es in sich, lohnt sich aber alleine für die Sonnenuntergang und Sonnenaufgangsstimmung. Achtung, für alle die, die meinen es gehe den größten Teil durch Salzwüste sei gesagt, dass dem nicht so ist. Wenige Stellplätze heißt unbedingt frühzeitig buchen. Am besten wenn möglich mindestens 2 Nächte.
Ihaha, mein absoluter Favorit. Die Anfahrt lässt mit dem Tierreichtum ganz sicher jedes Tierfreundherz höher schlagen. Die Stimmung, die Ruhe und die Afrikanischen Geräusche tun ihr übriges. Wenn möglich unbedingt 2 Nächte einplanen.
Swamp Stop Camp in der Pan handle, nahe den Tsodilo Hills, direkt am Okavango gelegen ist ein klasse Platz als Ausgangspunkt die Hills zu besuchen. Dieses kann ich nur jedem ans Herz legen. Vor allem, wenn man die Menschen in der Gegend unterstützen möchte. Unsere Reise hat gezeigt, daß sich wirklich jeder Kontakt mehr als gelohnt hat. Und was uns besonders am Herzen lag, der Kontakt mit den Leuten wie Du und Ich. Eben die NORMALEN, einfachen Leute. Die Gegenden ohne die Touristenmassen benötigen unbedingt Unterstützung. So macht solch eine Reise noch viel mehr Sinn.




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