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| Baumwollfelder säumen die Straße nach Johannesburg. |
Auf dem Weg zu Britz kommen wir an einer Familie vorbei, die am Straßenrand selbstgezogene Pflanzen in leeren Plastikverpackungen verkauft und ausgediente Autoreifen zu Körben upcycelt. Hermann stoppt. In einer Waschschüssel haben wir Lebensmittel und Dinge, die wir nicht mehr brauchen, gesammelt, um sie zu verschenken.
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Die Plastikschüssel ist auf der Piste zwischen Savuti und Khwai am Rand gebrochen, weil die HAW-01 beladen darin stand, sie ist aber noch voll funktionstüchtig. Bernd hat aus Deutschland auf besondere Empfehlung ein Radkreuz mitgebracht, das er nicht mehr braucht und Anette will ihr Reisekissen hier lassen. Über das Kissen freut sich die zierliche Frau besonders. Ihre Söhne werden mit dem Radkreuz sicherlich etwas anzufangen wissen.
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| Die Fahrzeuge werden genau inspiziert |
Bei der Fahrzeugübergabe gibt es Einiges zu bemängeln: Die Gravelroads, Tiefsandpisten, Waschbrettpisten und Asphaltstraßen mit badewannengroßen Potholes haben unsere White Beauties bis in die letzten Ecken eingestaubt und ihnen mächtig zugesetzt. Bei unserem Hilux sind die Stoßdämpfer ruiniert und der Kühler läuft aus. Außerdem haben wir tiefe Kratzer im Lack, Dellen, Abdeckungen verloren und verbogene Stoßstangen. Bei der Wasserdurchfahrt haben sich die Nummernschilder gekräuselt. Bei beiden Fahrzeugen wird die All inclusive Insurance einspringen. Für beide Parteien wird die Selbstbeteiligung fällig. Insgesamt haben wir auf unserer Rundreise fast 6.000 km zurückgelegt, gemessen daran und an unseren großartigen Abenteuern, ist das gut zu verschmerzen.







































